LOCKVEILMANAGED SECURITY FÜR DEN MITTELSTAND

Managed Security: Schutzmaßnahmen, die nicht nur eingeführt, sondern verlässlich betrieben werden.

Klare Aufgaben. Gepflegte Schutzmechanismen. Ein nachvollziehbarer Sicherheitsbetrieb.

LOCKVEIL übernimmt vereinbarte operative Sicherheitsaufgaben und fügt sich in Ihre bestehende IT ein. So bleiben wichtige Maßnahmen nicht zwischen Tagesgeschäft, internen Teams und Dienstleistern liegen – ohne dass Sie jede Security-Rolle selbst aufbauen müssen.

GESCHÄFTSNUTZEN

Ihre IT gewinnt Zeit. Ihre Sicherheitsaufgaben gewinnen Verbindlichkeit.

Managed Security schafft keinen zusätzlichen Werkzeugstapel. Der geschäftliche Nutzen entsteht durch einen geregelten Betrieb: Aufgaben sind priorisiert, Zuständigkeiten geklärt und Ergebnisse für IT-Leitung sowie Geschäftsführung sichtbar.

01

Operative Entlastung

Wiederkehrende Sicherheitsaufgaben erhalten einen festen Rhythmus und einen benannten Verantwortlichen. Ihre interne IT kann sich auf den stabilen Geschäftsbetrieb konzentrieren.

02

Kontrollierte Veränderung

Härtung, Berechtigungen und Sicherheitsaktualisierungen werden nicht isoliert betrachtet, sondern mit Verfügbarkeit, Abhängigkeiten und betrieblichen Freigaben abgestimmt.

03

Transparente Entscheidungen

Offene Risiken, umgesetzte Maßnahmen und notwendige Entscheidungen werden verständlich dokumentiert. Damit bleibt erkennbar, wo Schutz verbessert wurde und wo Handlungsbedarf besteht.

GEEIGNETE AUSGANGSLAGEN

Geeignet, wenn Sicherheit im Tagesgeschäft regelmäßig zu kurz kommt.

Die Leistung richtet sich an mittelständische Unternehmen mit eigener IT, einem externen IT-Dienstleister oder einer kombinierten Struktur. Besonders sinnvoll ist sie, wenn Fachwissen oder Kapazität für den laufenden Sicherheitsbetrieb fehlen.

01

Ihre IT ist leistungsfähig, aber ausgelastet.

Der Betrieb funktioniert, doch Härtung, Berechtigungsprüfungen oder die Nachverfolgung von Sicherheitsmaßnahmen konkurrieren ständig mit dringenden Support- und Projektaufgaben.

  • Sicherheitsaufgaben werden wiederholt verschoben
  • Es gibt keine eigene operative Security-Rolle
02

Werkzeuge sind vorhanden, Verantwortung ist unklar.

Endpoint-Schutz, Identitätsplattformen, Firewalls oder Backup-Lösungen sind eingeführt. Es ist jedoch nicht eindeutig geregelt, wer Einstellungen prüft, Auffälligkeiten bewertet und Verbesserungen nachhält.

  • Mehrere Konsolen ohne gemeinsames Betriebsmodell
  • Übergaben zwischen Teams bleiben informell
03

Ein Sicherheitscheck soll in Umsetzung übergehen.

Risiken und Maßnahmen sind bekannt, aber für die Umsetzung fehlen Reihenfolge, Ressourcen oder technische Begleitung. Managed Security überführt den Plan in einen steuerbaren Betrieb.

  • Offene Maßnahmenliste ohne Fortschritt
  • Prioritäten ändern sich ohne dokumentierte Entscheidung
04

Mehrere Dienstleister müssen zusammenarbeiten.

Infrastruktur, Anwendungen, Cloud und Support werden von unterschiedlichen Partnern betreut. Sicherheitsrelevante Aufgaben benötigen deshalb klare Schnittstellen und eine koordinierte Nachverfolgung.

  • Verantwortung endet an Vertragsgrenzen
  • Sicherheitsfragen wandern zwischen Ansprechpartnern

LEISTUNGSUMFANG & ERGEBNISSE

Ein klar abgegrenzter Leistungsumfang – passend zu Ihrer Umgebung.

Zu Beginn legen wir gemeinsam fest, welche Systeme, Sicherheitsaufgaben und Schnittstellen betreut werden. Die folgenden Bausteine werden nach Bedarf kombiniert; nicht jeder Baustein ist für jedes Unternehmen sinnvoll.

01BAUSTEIN

Betriebs- und Verantwortungsmodell

Aufgaben, Freigaben, Ansprechpartner, Übergaben und Eskalationswege werden für den vereinbarten Umfang festgelegt.

ERGEBNISAbgestimmte Zuständigkeiten
02BAUSTEIN

Sicherheitskonfiguration und Härtung

Relevante Einstellungen werden geprüft, priorisiert angepasst und mit den betrieblichen Anforderungen Ihrer IT abgestimmt.

ERGEBNISNachvollziehbare Baseline
03BAUSTEIN

Schwachstellen- und Aktualisierungssteuerung

Erkannte Schwachstellen werden eingeordnet und die Behebung mit internen Teams oder zuständigen Dienstleistern koordiniert und nachgehalten.

ERGEBNISPriorisierter Maßnahmenstand
04BAUSTEIN

Identitäten und privilegierte Zugriffe

Administrative Rollen, starke Anmeldung und ausgewählte Berechtigungen werden im vereinbarten Systemumfang überprüft und verbessert.

ERGEBNISReduzierte Zugriffsrisiken
05BAUSTEIN

Backup- und Wiederanlaufkontrollen

Schutz, Zuständigkeit und Prüfbarkeit vorhandener Sicherungen werden betrachtet; Wiederherstellungstests werden mit den zuständigen Betreibern geplant.

ERGEBNISBelastbarere Wiederanlaufwege
06BAUSTEIN

Regelmäßiger Sicherheitsstatus

Erledigte Aufgaben, offene Risiken, Abhängigkeiten und erforderliche Entscheidungen werden für IT-Leitung und Management aufbereitet.

ERGEBNISTransparenter Handlungsbedarf

FACHLICHE EINORDNUNG

Managed Security fachlich eingeordnet.

Der technische Zuschnitt folgt Ihrer Risikolage und vorhandenen Architektur. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Aufgaben auszulagern, sondern die richtigen Aufgaben dauerhaft und überprüfbar zu betreiben.

01

Was unterscheidet Managed Security von klassischem IT-Betrieb?

Klassischer IT-Betrieb konzentriert sich vor allem auf Funktion, Verfügbarkeit und Support. Managed Security betrachtet dieselbe Umgebung gezielt aus Risikosicht und übernimmt definierte Schutzaufgaben. Beide Bereiche müssen eng zusammenarbeiten, haben aber unterschiedliche Ziele und Entscheidungsgrundlagen.

  • Geschäftsrisiko als Priorisierung
  • Sicherheitsbaselines und Kontrollen
  • Dokumentierte Ausnahmen und Restrisiken
02

Welche Systeme können einbezogen werden?

Der Umfang kann unter anderem Identitätsplattformen, Endgeräte, Server, Cloud-Dienste, Netzwerkkomponenten, Backup-Systeme und vorhandene Sicherheitswerkzeuge umfassen. Vor einer Zusage prüfen wir technische Zugänge, Verantwortlichkeiten und die sinnvolle Abgrenzung.

  • Bestehende Werkzeuge zuerst bewerten
  • Zugriffe nach dem Minimalprinzip
  • Änderungen nur über vereinbarte Freigaben
03

Wie bleibt die Hoheit im Unternehmen?

Zugriffsrechte, Freigaben, Dokumentation und Rückgabeprozesse werden vertraglich sowie operativ geregelt. Unternehmerische Risikoentscheidungen verbleiben bei Ihnen; LOCKVEIL bereitet sie fachlich vor und führt freigegebene Aufgaben im vereinbarten Rahmen aus.

  • Benannte interne Entscheider
  • Nachvollziehbare Änderungshistorie
  • Definierte Übergabe und Beendigung

ABLAUF DER ZUSAMMENARBEIT

Vom offenen Aufgabenbestand zum geregelten Sicherheitsbetrieb.

Der Einstieg erfolgt kontrolliert. Bestehende Abläufe werden nicht ohne Kontext ersetzt, sondern aufgenommen, bewertet und schrittweise in ein gemeinsames Betriebsmodell überführt.

  1. 01

    Umgebung und Verantwortung aufnehmen

    Wir klären geschäftskritische Systeme, bestehende Werkzeuge, Dienstleister, offene Maßnahmen und interne Entscheidungswege.

    ERGEBNISAbgegrenztes Betriebsbild
  2. 02

    Leistungsumfang priorisieren

    Aufgaben werden nach Risiko, betrieblicher Wirkung und verfügbarer Zuständigkeit ausgewählt. Zugänge und Freigaben werden vorbereitet.

    ERGEBNISVereinbarter Serviceumfang
  3. 03

    Kontrolliert übernehmen

    Baselines, Aufgabenrhythmen, Dokumentation und Übergaben werden eingerichtet. Änderungen erfolgen über die abgestimmten Wege.

    ERGEBNISArbeitsfähiger Sicherheitsbetrieb
  4. 04

    Wirkung prüfen und weiterentwickeln

    Status, offene Risiken und Veränderungen werden regelmäßig besprochen. Der Umfang wird angepasst, wenn sich Systeme oder Prioritäten ändern.

    ERGEBNISNachvollziehbare Verbesserung

ENTSCHEIDUNGSHILFE FÜR IHR UNTERNEHMEN

Managed-Security-Angebote vergleichen: Was wird tatsächlich übernommen?

Ein Monatsbetrag allein macht Angebote noch nicht vergleichbar. Nutzen Sie diese Fragen für das Gespräch mit Ihrer IT und möglichen Anbietern. Entscheidend ist, welche Arbeit im vereinbarten Preis enthalten ist und welche Verantwortung bei Ihnen bleibt.

01VOR DER BEAUFTRAGUNG

Welche Aufgaben sind fest enthalten?

Lassen Sie betreute Systeme, Aufgabenrhythmus, Wartungsfenster und Freigaben konkret benennen. Unterscheiden Sie laufenden Betrieb, einmaliges Onboarding und zusätzliche Projekte.

IM ANGEBOT KLÄRENAufgabenliste mit internen und externen Verantwortlichen
02VOR DER BEAUFTRAGUNG

Woran erkennen wir Fortschritt?

Klären Sie, wie erledigte Aufgaben, offene Risiken und blockierte Maßnahmen berichtet werden. Ein Statusgespräch sollte Entscheidungen ermöglichen und nicht nur Aktivitäten aufzählen.

IM ANGEBOT KLÄRENVereinbarter Berichtsumfang und Besprechungsrhythmus
03VOR DER BEAUFTRAGUNG

Was passiert bei Änderungen oder Vertragsende?

Besprechen Sie zusätzliche Systeme, Lizenzen, Sonderaufwände und die Rückgabe von Dokumentation und Zugängen. Legen Sie fest, wann ein Aufwand eine neue Freigabe benötigt.

IM ANGEBOT KLÄRENTransparente Zusatzkosten und geregelte Übergabe

HÄUFIGE FRAGEN

Häufige Fragen zu Managed Security.

Die Antworten geben eine erste Orientierung. Verbindlich ist immer der konkret vereinbarte Leistungsumfang für Ihre Umgebung.

01Brauchen wir trotz Managed Security eine eigene IT?

Ja, eine zuständige interne Funktion oder ein beauftragter IT-Dienstleister bleibt erforderlich. LOCKVEIL ergänzt diese Struktur um definierte Sicherheitsaufgaben und fachliche Steuerung; der allgemeine IT-Betrieb wird nicht automatisch übernommen.

02Müssen wir neue Sicherheitsprodukte kaufen?

Nicht zwingend. Zunächst prüfen wir, welche vorhandenen Funktionen sinnvoll genutzt werden können. Zusätzliche Werkzeuge empfehlen wir nur, wenn eine relevante Anforderung mit der bestehenden Umgebung nicht angemessen abgedeckt werden kann.

03Welche Aufgaben übernimmt LOCKVEIL konkret?

Das hängt von Ihrer Ausgangslage ab. Möglich sind beispielsweise Härtung, Berechtigungsprüfungen, Schwachstellensteuerung, Sicherheitskonfigurationen und Statusberichte. Der genaue Umfang wird vor Beginn dokumentiert.

04Ist SOC-Monitoring in Managed Security enthalten?

Nicht automatisch. Der Betrieb von Schutzmaßnahmen und die laufende Erkennung sicherheitsrelevanter Ereignisse sind unterschiedliche Aufgaben. Falls Monitoring benötigt wird, definieren wir dafür einen passenden SOC-as-a-Service-Umfang.

05Wie wird mit Änderungen an produktiven Systemen umgegangen?

Änderungen werden nach vereinbarten Freigabe- und Wartungsprozessen vorbereitet. Abhängigkeiten, Rückfalloptionen und Zuständigkeiten werden berücksichtigt; eigenmächtige Eingriffe außerhalb des Auftrags sind nicht Teil des Modells.

06Wie werden die Kosten bestimmt?

Relevant sind Systemumfang, Aufgabenpaket, vorhandene Werkzeuge, gewünschter Betriebsrhythmus und die Verteilung der Zuständigkeiten. Nach der Aufnahme erhalten Sie einen klar abgegrenzten Leistungsumfang und ein transparentes Angebot.

KOSTENLOSES ERSTGESPRÄCH

Welche Sicherheitsaufgaben sollen verlässlich betrieben werden?

Im kostenlosen Erstgespräch ordnen wir Ihre Umgebung, vorhandene Ressourcen und den aktuellen Aufgabenbestand ein. Anschließend können wir einen sinnvollen, klar abgegrenzten Managed-Security-Umfang vorschlagen.

  1. 01Bestehende IT-Struktur erfassen
  2. 02Geeignete Aufgaben abgrenzen
  3. 03Nächsten Schritt transparent festlegen
Ihr Anlass genügt für den Anfang.

Wir bereiten aus Ihren Angaben eine E-Mail vor. Sie senden sie über Ihr eigenes E-Mail-Programm.

* Pflichtfelder. Die Angaben werden nicht auf der Website gespeichert. Erst wenn Sie die vorbereitete E-Mail selbst versenden, erreicht uns Ihre Anfrage.

Diese Website nutzt keine optionalen Analyse-, Marketing- oder Profilingdienste. Deshalb gibt es keine Tracking-Kategorien, denen Sie zustimmen müssten.